Hinweis zur Hundehaltung

Bitte um Rücksichtnahme!

Bild: VG Oettingen i. Bay.

Der Ärger mit freilaufenden Hunden innerhalb und außerhalb von bebauten Gebieten ist weit verbreitet und zunehmend zu einem Problem geworden. Auseinandersetzungen zwischen Grundstückseigentümern, Hundehaltern, Spaziergängern, Jägern usw. stehen nahezu auf der Tagesordnung; stets nach dem Motto „Mein Hund macht doch nichts“ oder „wegen dem bißchen …“.

Ein gravierendes Problem hat dabei die Landwirtschaft, weil die Hunde bevorzugt in der freien Natur ausgeführt werden – und ihr „Geschäft“ auf den angrenzenden Wiesen verrichten. Der Hundekot kann dabei in das Tierfutter gelangen und als Überträger von Krankheiten Tiere schädigen. Auch deren Tierwohl sollte allen Beteiligten „am Herzen liegen“, so daß ausdrücklich dazu aufgerufen wird, diese Hinterlassenschaften per Hundekotbeutel aufzunehmen und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Darüber hinaus gilt zu bedenken, daß in ein paar Monaten wieder die „Brut- und Setzzeit“ für Rehe ist, wonach sich die Rehkitze ebenfalls in den anliegenden Wiesen befinden und durch freilaufende Hunde erschreckt oder verbissen werden können.

Desgleichen gibt es wiederkehrend Rückmeldungen, wonach sogar auf Kinderspielplätzen derartige Hinterlassenschaften zurückgelassen werden … .

Wir sollten uns alle bewußt sein: Gegenseitige Rücksichtnahme ist ein hohes charakterliches Gut.

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